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Adonia-Bericht 2019

Adonia – ein Erlebnisbericht


Am 6. Oktober 2019 begann das Adoniacamp und ICH WAR DABEI ...

 

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... ins Landgut Engelsbach, in der Nähe von Friedrichroda, kamen bis 13.00 Uhr an diesen Tag alle angereist.

Dort hatten wir bis zum 9. Oktober unser „Hauptquartier“, wo wir unser Musical einstudierten.

Insgesamt waren wir 70 Teilnehmer (Jungen und Mädchen von 12 bis 19 Jahren) und 20 Mitarbeiter, die verschiedene Bereiche (2. Stimmen, Küche, Tanz, Theater, Chor) während der Proben übernahmen. So entstanden einzelne Gruppen.

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Unser Tagesablauf sah von Sonntag bis Dienstag wie folgt aus:

Frühstück/morgendlicher Lobpreis und Morningpower/Chor und die einzelnen Kleingruppen/Mittagessen/Chorproben/Mittagspause
Chorprobe/Abendbrot/Abendprogramm (z. B. Singen, Lobpreis, Spiel usw.)/Input durch Jugendpastorin.

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Am Mittwoch ging es dann mit 2 Bussen auf Konzerttour los.

Unser erster Stopp war in Volkenroda. Dort angekommen hatten wir auch gleich unsere Generalprobe und Chorsoundcheck. Danach wurden wir unseren Quartieren zugeteilt.

Die Quartiere werden von den jeweiligen Veranstaltern vor Ort organisiert und immer mindestens 2 von uns Teilnehmern gehen dann in ein Quartier.

Das ist immer spannend, weil wir ja die Leute gar nicht kennen.

Bei der Zuteilung Quartiere wurden Familien vorgelesen und die bestimmte Anzahl von Adoniateilnehmern, die von dieser Familie aufgenommen werden konnten.

Alle Jugendlichen wurden von ihren Quartiergebern herzlich begrüßt.

Vor dem Konzert um 19:30 Uhr war noch Abendbrot am Veranstaltungsort.

Am 2. Tourtag wurden wir nach dem Frühstück von den Quartiergebern zum Konzertort gefahren, wo dann ein morgendlicher Input und Lobpreis auf uns warteten.

Unser 2. Stopp war in Erfurt und der 3. in Eisenach.

Nach unserem Abschlusskonzert in Schmalkalden am Samstag hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um uns zu verabschieden, bevor wir von unseren Familien wieder mit nach Hause genommen wurden.

Für mich ist Adonia immer eine Woche meiner Herbstferien wert, da man dort immer wieder die Liebe Gottes aufs Neue erfährt und so tolle Menschen trifft.

Ich freue mich jetzt schon aufs nächste Mal. Da bin ich wieder dabei.


(C) Euer T. M.

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MAF-Deutschland

Die Dschungelpiloten

 

– Fliegen aus Nächstenliebe im Auftrag des Herrn –

 

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Herzliche Einladung zu einem spannenden Vortrag am Mittwoch , den 5. Februar 2020, um 19:30 Uhr im unser GemeindeZentrum am Kanonenweg.

Die MAF-Geschichte ist die Geschichte von Menschen, die unerschütterlichen Mut hatten, die Bereitschaft viel zu opfern und ein großes Herz, anderen zu helfen.


MAF - Mission Aviation Fellowship ist ein internationaler christlicher und gemeinnütziger Flugdienst, der für über 2.000 Hilfsorganisationen als Dienstleister tätig ist, und im Jahr 2020 75-jähriges Jubiläum feiert.


MAF versorgt gezielt Menschen in 30 Entwicklungsländern, die in isolierten Orten leben müssen.
Unter Einsatz von mehr als 135 Leichtflugzeugen fliegt MAF nicht nur unentbehrliche medizinische Güter,Nahrung, Trinkwasser und Baumaterialien zu den abgelegenen Zielen, sondern befördert auch Hilfsteams und kirchliche Mitarbeiter, um Tausenden von Menschen auch dort physische und spirituelle Betreuung zu gewährleisten, wo sie durch gewaltige geographische Barrieren, Naturkatastrophen oder politische Unruhen sonst unerreichbar wären.

MAF bringt Hilfe an Leib, Seele und Geist dahin, wo sie nötig ist – unabhängig von Nationalität, Kultur oder religiöser Überzeugung, um Menschen in Not aus Nächstenliebe zu versorgen. Die hoch spezialisierten Piloten und Mitarbeiter sind überzeugte Christen, die ihre Arbeit als Berufung sehen.

MAF ist mit über 1.600 Flugzielen die mit Abstand weltweit größte Fluggesellschaft nicht nur im humanitären Bereich.

Der Zuschauer erhält in dem 60-minütigen Vortrag einen Einblick,wie die zahlreichen Hilfsmaßnahmen, teilweise unter lebensbedrohlichen Einsätzen von MAF Mitarbeitern, in die betroffenen Gebiete gelangen.

Klaus Mehler
(Gebietsrepräsentant)

 

 

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  (C) Bild: MAF-Deutschland

 

 „Flugzeuge haben während des 2.Weltkrieges so viel Tod und zerstörung gebracht. 

Sie müssten in Zeiten des Friedens verwendet werden, um Leben zu retten und Hoffnung zu bringen!“

Stuart King, einer der MAF-Gründer

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