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Missionshospitals Diospi Suyana

Missionshospitals Diospi Suyana

Glaube versetzt Berge – Wie ein Krankenhaus in den Anden entstand –

Diospi Suyana: Ein Missionskrankenhaus und eine Schule für die Quechuas in Peru

 

Vor dem Eingang

                                                                                                        (C) diospi-suyana.de

 

Die EFG-Schmalkalden lädt herzlich am 25.Oktober um 19:00 Uhr in's GemeindeZentrum zu einer digitalen Präsentation  über die Geschichte des Missionshospitals Diospi Suyana in den Anden Perus ein.

 

Die Nachfahren der Inkas werden ausgebeutet und wie Menschen dritter Klasse behandelt und leben zum größten Teil im so genannten „Armenhaus“ Perus, Apurímac. Viele Kinder sterben bereits im Säuglingsalter. Nicht nur aus Mangel an Ärzten, denn auf 10.000 Menschen kommen gerade mal vier Mediziner. Sie können sich oft nicht einmal die Fahrt zum Krankenhaus in die nächste Stadt, geschweige denn die Behandlung leisten. Das Wiesbadener Ärzte-Ehepaar Klaus-Dieter und Martina John hat mit dem Verein Diospi Suyana, Darmstadt, nach dem Vorbild von Albert Schweitzer trotz unzähliger finanzieller und bürokratischer Hürden eine medizinische Versorgung ermöglicht. Das Armenkrankenhaus in Curahuasi wurde im August 2007 eingeweiht und es wurden bereits über 340.000 Patienten behandelt. Außerdem betreibt Diospi Suyana ein Kinderclubhaus, eine internationale christliche Schule und ein Medienzentrum, in dem Radio- und TV-Sendungen produziert werden. Unter dem Motto „Mit der besten Botschaft für die Welt“ ist Diospi-Suyana-Radio-TV im weitesten Sinne ein christlicher Familiensender mit Programmen in den Bereichen Glaube, Kultur, Gesundheit, Schule und Musik.

 

Johns vor dem Spital

                                                                                                        (C) diospi-suyana.de

Die Kinderärztin und der Chirurg leben unter den Quechuas in Peru. In Anerkennung ihrer Arbeit erhielten sie im April 2018 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Viele Menschen haben sich anstecken lassen von dem Enthusiasmus der Familie und sich mit Geld- oder Sachspenden hinter das Projekt gestellt, auch Firmen wie Dräger Medical, Siemens, Sandoz, Viessmann, Sirona, KaVo oder Henry Schein. Als Schirmherrin konnte die Gattin des damaligen Staatspräsidenten, Sra. Pilar Nores de García, gewonnen werden. Die Entwicklung von Diospi Suyana (Quechua: Wir vertrauen auf Gott) mit vielen unglaublichen Erlebnissen erinnert an ein modernes Märchen. Die Präsentation beinhaltet Bilder über Land und Leute, die Geschichte der Inkas und den Traum zweier Menschen mit einer besonderen Vision. Referent ist Krankenhausdirektor Dr. Klaus-Dieter John, der im Oktober zu Vorträgen in Deutschland unterwegs ist. Dabei wird er auch seine beiden Bücher über die Geschichte von Diospi Suyana vorstellen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

www.diospi-suyana.de.

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