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Bild Jahreslosung 2019

 

Dies ist die Jahreslosung für 2019: “Suche Frieden und jage ihm nach.“


Das Wort wurde Psalm 34,15 entnommen, dort heißt es: “Lass ab vom Bösen und Tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach.“


Vorsätze für das Neue Jahr gibt es offenbar viele. Nicht alle werden auch in die Tat umgesetzt.

 

Bitte hier weiterlesen ...  

 


Monatsspruch Dezember 2019:

„Wer im Dunkeln lebt, und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.“ Jesaja 50,10

Der Dezember ist der Monat des Jahres mit den längsten Nächten und den kürzesten Tagen. In diese Zeit fallen Advent und Weihnachten. Wir freuen uns in dieser Zeit besonders darauf, Kerzen anzuzünden, um in heimelicher Atmosphäre Licht in die Dunkelheit zu bringen.
Die Dunkelheit aber hat viele Gesichter und ist nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Oft ist in unserem Leben das „Licht am Ende des Tunnels“ nicht zu erkennen. Da ist Dunkelheit im Leben von Menschen durch Krankheit, Hoffnungslosigkeit, nicht greifbaren Ängsten vor der Zukunft oder Dunkelheit die durch Zerwürfnisse von Ehe und Familie oft an der Tagesordnung. Ein Ausweg scheint nicht in Sicht. Schuld bei allen Beteiligten blockiert. Wir finden keinen Ausweg aus der Sackgasse.
In diesem Kapitel des Propheten Jesaja wird vorausschauend auf das geblickt, was Jahrhunderte später Jesus Christus, der Sohn Gottes, an Leiden auf sich nahm um die Schuld der Menschen zu sühnen. Auch die Schuld der Leser dieser Worte. Dazu ist er als Mensch auf diese Erde gekommen. Seine Geburt feiern wir zu Weihnachten. Welche Dunkelheit sein Weg ans Kreuz für uns, für ihn bedeutet hat, können wir nur erahnen. Aber nachdem hier vorausschauend Jesu eigenes Leiden andeutend beschrieben wird, wendet das Text den Blick auf uns.
Er, Jesus Christus weiß, dass auch wir in Dunkelheit hineingeraten in denen wir weder Licht noch Ausweg sehen. Die Übermacht der Feinde wie er im Kontext erwähnt wird ist zu groß. Uns fehlt die Möglichkeit dem etwas entgegenzusetzen. Und es ereilt uns so manches, dem wir nichts entgegenzusetzen haben.
Gott erspart uns nicht im Dunkeln zu leben. Er lässt uns auch nicht immer ein Licht leuchten. Auch wer an Gott glaubt ist oft ratlos und es fehlen in jedem Fall die Patentlösungen, von denen wir oft träumen. Die große Gefahr ist, dass wir in solchen Lebenslagen resignieren und aufgeben. Das will Gott nicht. Auch wer von der Dunkelheit des Lebens umgeben ist gehe getrost und tapfer weiter. Bleibt nicht stehen.
Und nun kommt der große Trost, die große Lebenserfahrung aller die ihr Leben mit Gott wagen. Selbst wenn sich die Dunkelheit nicht erhellt und das rettende Licht nicht oder noch nicht ergriffen und erfahren werden kann; Gott ist trotzdem da. Gerade in dunklen Stunden ist er bei uns. Er leitet und korrigiert uns. Er lässt uns den für guten Ausweg auch ohne Scheinwerfer finden. Versäume nicht gerade dann wenn du nicht mehr weiter weißt zu Gott zu beten. Nimm persönliche Verbindung zu ihm auf. Und wenn du nur in die Dunkelheit deines Lebens hinein deine ganze Not und Ausweglosigkeit schreist, deine Klagen und deine Hoffnungslosigkeit vor Gott bringst. Gott hört dein Schreien und lässt es nicht unbeantwortet.

(C) Euer Siegfried Eger

Monatsspruch November 2019:

„Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“ Hiob 19,25

Hier kommen wir nicht an der tragischen Gestalt vorbei, die diesen Satz spricht. Es ist Hiob. Hiob war wohlhabend, aufrichtig und gottesfürchtig. Alles gelang ihm, bis ihn das geballte Unheil ereilte. Auf einmal verlor er alles. Unter Gottes Zustimmung verlor er in kürzester Zeit seinen ganzen Besitz. Seine Kinder kamen alle durch eine Katastrophe um. Schließlich wurde er schwer krank. Furchtbare Hautausschläge und ständige Schmerzen plagten ihn. Seine besten Freunde kommen ihn zu besuchen. Nachdem sie mit ihm stumm gelitten hatten versuchten sie das Unglück Hioibs zu erklären. Sie suchten die Dchuld letztendlich bei Hiob, denn Gott kann keine Schuld haben. Dagegen setzt sich Hiob mit letzter Kraft zur Wehr.

Monatsspruch September 2019:

“Was hülfe es dem Menschen wenn er die ganze Welt gewönne, nähme aber Schaden an seiner Seele.“ Matthäus 16,26

Die ganze Welt besitzen oder wenigstens zu den 100 Reichsten zu gehören die den absolut größten Teil des Weltkapitals besitzen, das konnten sich die Menschen zur Zeit Jesu nicht vorstellen. Heute ist dies grausame Realität. Aber Jesus macht unmissverständlich deutlich; wer zu diesen Superreichen gehört und damit der Menschheit das Nötigste vorenthält, nimmt Schaden an seiner Seele. Dessen Seele kann nur gesunden, wenn er seinen Reichtum zur Linderung weltweiter Not zur Verfügung stellt. Tut er dies nicht, wartet auf ihn nach seinem Tod ewige Gottesferne und Höllenfeuer.

Monatsspruch Juli 2019:

 

“Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ Jakobus 1,19

 

„Du hast mir überhaupt nicht zugehört!“ „Du hast mich schon wieder unterbrochen, du lässt mich einfach nicht ausreden!“ „Reg dich bloß nicht so auf!“ „Du hast wieder maßlos übertrieben!“ „Du hast mich zu tiefst beleidigt und ich bin verletzt.“ Alle diese Sätze kennen wir, haben sie sicher auch schon selbst ausgesprochen. Hören, Reden, mit den Emotionen kämpfen müssen, vielleicht in Zorn gerate und oft einen lieben Menschen beleidigen, in seiner Seele verletzen. Auch dies dürfte wohl bekannt sein.

Monatsspruch Oktober 2019:

„Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!“ Tob.4,8.

Wir werden aufgerufen zu spenden! Das ist nichts Neues. Viele Organisationen die gute und notwendige Projekte vorantreiben, rufen zu Spenden auf. Sie verschicken Schreiben in denen sie ihre Projekte bekannt machen und von der Dringlichkeit ihrer Arbeit berichten. Natürlich werden die schon vorbereiteten Überweisungsformulare nicht vergessen. Wir müssten ja aus dem Vollen schöpfen, wollten wir jeder Bitte nachkommen. Wir schöpfen, die meisten von uns jedenfalls, nicht aus dem Vollen. Wir müssen sehen, wie wir jeden Monat mit ball den finanziellen Verpflichtungen über die Runden kommen. Trotzdem haben wir auch gegeben und Gott hat es gesegnet. Wir hatten Trotzdem unser Auskommen.

Monatsspruch August 2019:

Geht und verkündet: "Das Himmelreich ist nah“. Matthäus 10, 7

Hier geht es um einen Auftrag; und damit sind wir wohl vertraut. Wir haben bereits Aufträge ausgeführt und andere beauftragt, sei es im dienst, in der Gemeinde oder der Familie. Wir wissen sehr wohl um die Verschiedenheit von Aufträgen. Es gibt wichtige oder weniger wichtige, gute oder schlimme, solche die wir gerne ausführen und andere, vor denen uns graut. Es gibt Auftraggeber denen wir vertrauen. Bei anderen beschleicht uns Bedenken. Hier ist es Jesus Christus selbst, der seine Jünger beauftragt. Sie sollen zu den Menschen in ihrem Umfeld gehen und ihnen das weitergeben, was Jesus sie gelehrt hat. Das Ziel des Predigtauftrags umreißen diese wenigen Worte: „Das Himmelreich ist nah“. Das Himmelreich ist euch, ist dir ganz persönlich, nah.

Monatsspruch Juni 2019:

“Freundliche Reden sind Honig, süß für die Seele und heilsam für die Glieder." Sprüche 16,24

 

Ein guter Ratschlag für den Umgang miteinander. Es geht um das Reden. Da sind wir Menschen recht unterschiedlich. Während die eine nahezu pausenlos redet, kann man dem anderen nur mit Mühe ein paar Sätze entlocken. Aber erst recht die Art des Redens ist sehr unterschiedlich. Manchen Gehörte stößt einen bitter auf und macht auch bitter, oft verbittert. Wieder andere Worte gehen glatt runter, sind eben süß wie Honig.

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