06.jpg
Facebook

Missionshospitals Diospi Suyana

Bild Jahreslosung 2019

 

Dies ist die Jahreslosung für 2019: “Suche Frieden und jage ihm nach.“


Das Wort wurde Psalm 34,15 entnommen, dort heißt es: “Lass ab vom Bösen und Tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach.“


Vorsätze für das Neue Jahr gibt es offenbar viele. Nicht alle werden auch in die Tat umgesetzt.

 

Bitte hier weiterlesen ...  

 


Monatsspruch Oktober 2019:

„Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!“ Tob.4,8.

Wir werden aufgerufen zu spenden! Das ist nichts Neues. Viele Organisationen die gute und notwendige Projekte vorantreiben, rufen zu Spenden auf. Sie verschicken Schreiben in denen sie ihre Projekte bekannt machen und von der Dringlichkeit ihrer Arbeit berichten. Natürlich werden die schon vorbereiteten Überweisungsformulare nicht vergessen. Wir müssten ja aus dem Vollen schöpfen, wollten wir jeder Bitte nachkommen. Wir schöpfen, die meisten von uns jedenfalls, nicht aus dem Vollen. Wir müssen sehen, wie wir jeden Monat mit ball den finanziellen Verpflichtungen über die Runden kommen. Trotzdem haben wir auch gegeben und Gott hat es gesegnet. Wir hatten Trotzdem unser Auskommen.
In der Bibel wird berichtet wie Jesus die Gottesdienstbesucher beobachtet. Er beobachtet wie sie ihre Spenden für die dafür vorbereitete Spendenbox einlegen. Er erkennt nicht nur die Höhe der Spendensummen. Er sieht auch die Menschen dazu. Er erkennt mit welcher inneren Haltung sie spenden und weiß, wie ihre finanzielle Situation aussieht. Viele Reiche sieht er viel geben. Eine arme _Witwe dagegen gibt nur ein paar Cent. Aber diese Frau lobt Jesus. Sie gibt trotz ihrer Armut noch etwas ab sie weiß, das dies ihr letztes bisschen war das sie hatte. Sie fürchtet sich nicht vor einer sich noch mehr verschlimmernden Situation ihres Lebens. Ihre Gabe ist größer und bedeutender als die großen Gaben der Reichen, die trotz ihrer Spende reich bleiben.
Wie viel jeder geben kann oder will ist allein seine Sache. Die Bibel ruft uns nicht zu festgesetzten Summen auf,nach denen wir uns bei unserem spenden halten müssen. Die Bibel lässt auch keinen Zweifel daran, dass die Reichen zuerst und am meisten geben sollen. Es ist ein alarmierender Zustand, dass die Masse des Reichtums dieser Welt nur einigen Wenigen gehört. Dieses weltweit vernetzte Unrecht ist nicht nach dem Willen Gottes und wir tun gut daran alles zu tun, den Unterschied zwischen arm und reich zu verkleinern wo immer dies möglich ist. Ginge es gerechter in unserer Welt zu, brauchte weniger gespendet zu werden und wir hätten trotzdem alle mehr. Aber die Spenden die das Herz Gottes berühren sind vor allem die Gaben der Armen und die, die in echter Liebe zu den Menschen und mit aufrichtigen Herzen gegeben werden. Liebe und Glaube können die Angst davor besiegen, wir könnten zu kurz kommen oder nicht auskommen. Das Vertrauen zu Gott und die Solidarität mit allen Menschen, besonders mit den bedrängten und bedürftigen ist das, was Gott will.

(C) Euer Siegfreid Eger

Monatsspruch September 2019:

“Was hülfe es dem Menschen wenn er die ganze Welt gewönne, nähme aber Schaden an seiner Seele.“ Matthäus 16,26

Die ganze Welt besitzen oder wenigstens zu den 100 Reichsten zu gehören die den absolut größten Teil des Weltkapitals besitzen, das konnten sich die Menschen zur Zeit Jesu nicht vorstellen. Heute ist dies grausame Realität. Aber Jesus macht unmissverständlich deutlich; wer zu diesen Superreichen gehört und damit der Menschheit das Nötigste vorenthält, nimmt Schaden an seiner Seele. Dessen Seele kann nur gesunden, wenn er seinen Reichtum zur Linderung weltweiter Not zur Verfügung stellt. Tut er dies nicht, wartet auf ihn nach seinem Tod ewige Gottesferne und Höllenfeuer.

Monatsspruch Juli 2019:

 

“Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ Jakobus 1,19

 

„Du hast mir überhaupt nicht zugehört!“ „Du hast mich schon wieder unterbrochen, du lässt mich einfach nicht ausreden!“ „Reg dich bloß nicht so auf!“ „Du hast wieder maßlos übertrieben!“ „Du hast mich zu tiefst beleidigt und ich bin verletzt.“ Alle diese Sätze kennen wir, haben sie sicher auch schon selbst ausgesprochen. Hören, Reden, mit den Emotionen kämpfen müssen, vielleicht in Zorn gerate und oft einen lieben Menschen beleidigen, in seiner Seele verletzen. Auch dies dürfte wohl bekannt sein.

Monatsspruch Mai 2019:

„Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir.“  2. Samuel 7,22

 

Das hören wir gerne: „Keiner ist wie du!“ oder genauer: „Keiner ist so toll, großartig, cool oder Spitze wie du!“ Geben wir anderen dieses Lob weiter, verbinden wir damit Lob, Bewunderung und Anerkennung.

Monatsspruch August 2019:

Geht und verkündet: "Das Himmelreich ist nah“. Matthäus 10, 7

Hier geht es um einen Auftrag; und damit sind wir wohl vertraut. Wir haben bereits Aufträge ausgeführt und andere beauftragt, sei es im dienst, in der Gemeinde oder der Familie. Wir wissen sehr wohl um die Verschiedenheit von Aufträgen. Es gibt wichtige oder weniger wichtige, gute oder schlimme, solche die wir gerne ausführen und andere, vor denen uns graut. Es gibt Auftraggeber denen wir vertrauen. Bei anderen beschleicht uns Bedenken. Hier ist es Jesus Christus selbst, der seine Jünger beauftragt. Sie sollen zu den Menschen in ihrem Umfeld gehen und ihnen das weitergeben, was Jesus sie gelehrt hat. Das Ziel des Predigtauftrags umreißen diese wenigen Worte: „Das Himmelreich ist nah“. Das Himmelreich ist euch, ist dir ganz persönlich, nah.

Monatsspruch Juni 2019:

“Freundliche Reden sind Honig, süß für die Seele und heilsam für die Glieder." Sprüche 16,24

 

Ein guter Ratschlag für den Umgang miteinander. Es geht um das Reden. Da sind wir Menschen recht unterschiedlich. Während die eine nahezu pausenlos redet, kann man dem anderen nur mit Mühe ein paar Sätze entlocken. Aber erst recht die Art des Redens ist sehr unterschiedlich. Manchen Gehörte stößt einen bitter auf und macht auch bitter, oft verbittert. Wieder andere Worte gehen glatt runter, sind eben süß wie Honig.

Monatsspruch April 2019:

„Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch bis an das Ende der Weltzeit.“  Matthäus 28,20.

 

Abschied nehmen ist schwer. Da ist das Kind gerade erwachsen geworden und fährt zum ersten Mal für längere Zeit von zu Hause weg, zum Studium, zum FSJ oder gar für ein Jahr weit weg ins Ausland. Der Abschied fällt für beide Seiten schwer. Er fällt schwer für die Eltern die zurück bleiben und schwer für die jungen Leute die selbstständig werden und zu neuen Ufern unterwegs sind. Gute Wünsche für beide Seiten begleiten alle in die neue Situation. Wir werden uns wiedersehen. Es wird eine Zeit dauern, aber die Zeit wird vergehen.

Weitere Beiträge ...

  • 1
  • 2
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Internetseite. Durch die Nutzung unserer Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
zur Datenschutzerklärung 👍 Ich stimme zu 👎 Ich lehne ab