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Monatsspruch Januar 2019:

 

„Gott spricht: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt.

Er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde.“  1.Mose 9,13

 


Ein neues Jahr beginnt und mit ihm alle Hoffnungen, aber auch all die Befürchtungen und Unsicherheiten, die uns im Neuen Jahr begleiten werden. Wir sind froh zu wissen; neben Vielem das wir bewältigen müssen können wir uns auf unsere Familien, Kollegen und Freunde verlassen. Wenn dir jemand sagt:“Auf mich kannst du dich verlassen, ich bin dein Verbündeter“, dann finden wir das besonders cool. Das kriegen wir dann gemeinsam hin.
Dieser Monatsspruch spricht vom größten Verbündeten, den es überhaupt gibt. Es ist Gott. Diesem Wort das Gott hier spricht, geht Folgendes voraus. Die Menschen hatten sich von Gott abgewendet und ein so ungerechtes, rücksichtsloses, ja kriminelles Leben geführt, dass es Gott endgültig reichte. Er vernichtete die Menschheit mit einer großen Flut. Der Einzige der ein gutes Leben unter Gottes Leitung führte, war Noah. Ihn ließ Gott die berühmte Arche bauen in der er mit seiner Familie, aber auch mit einer Menge von Tieren überlebte. Am Ende der Flut gab Noah Gott die Ehre und Gott antwortete. Gott machte sich keine Illusionen. Auch die Menschen die nun die erde bevölkern werden, werden nicht besser als ihre umgekommenen Vorgänger sein. Trotzdem verbündet sich Gott mit ihnen und mit der ganzen Erde, allem was darauf lebt. Gott wird die Bewohner der Erde nicht noch einmal durch eine Flut vernichten.
Gott will auch im Neuen Jahr dein Verbündeter sein, wenn du es willst. Er will dir helfen, dich heilen, korrigieren und dir deutlich machen was IHM an deinem Vorhaben gefällt und was nicht. Du darfst Gott in dein leben einplanen und dabei im Glauben an IHN wachsen. Gott weiß auch schon im Voraus um alle Fehler die du im Kommenden Jahr machen wirst. Trotzdem will er dein Verbündeter sein.
Diesen Bund Gottes mit seiner Erde sollen wir nicht vergessen.Deshalb hat er uns den Regenbogen als Zeichen gesetzt. Natürlich wissen wir, wie ein Regenbogen entsteht.Regen und Sonnenschein fallen zeitlich und örtlich zusammen. Ob uns Gott damit auch etwas brandaktuelles sagen will? Wir brauchen sowohl Regen als auch Sonnenschein, beides zur rechten Zeit und in der richtigen Menge. Nach vielen Dürrejahren vor allem in Afrika ist 2018 die Dürre auch zu uns gekommen. Wie die künftigen Jahre aussehen, wissen wir nicht. Normal wie früher scheint es kaum noch werden zu wollen. Schuld daran ist nicht Gott. Schuld daran sind wir Menschen, die wir die Erde rücksichtslos ausbeuten. Damit untergraben wir den Bund Gottes mit seiner Erde.Den Schaden haben alleine wir Menschen zu tragen.Durch menschliches Verschulden entstehen von Jahr zu Jahr Katastrophen, weil es entweder zu viel oder zu wenig Wasser, zu viel oder zu wenig Sonnenschein geben wird. Wir haben dafür gesorgt, dass sich der von Gott geschenkte natürliche Kreislauf der Natur gegen uns richtet .
Die Folgen unserer Umweltzerstörung werden auch weiterhin Tausenden das Leben kosten. Aber weil Gott uns nicht aufgibt, dürfen auch wir uns nicht aufgeben.

 

(C) Euer Siegfried Eger

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