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Ein Abend für die Mission

Adonia 2019 "Isaak"

Monatsspruch Februar 2019

„Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“ Römer 8,18

Verschiedene Zeiten oder Zeitabschnitte, damit sind wir vertraut. Arbeitszeit und Freizeit, Alltag und Sonntag, Dienstzeit und Urlaub, aber auch die unterschiedlichen Lebensabschnitte spielen sich in verschiedenen Lebenszeiten ab und charakterisieren die Lebensalter, die ein Mensch maximal durchläuft. Aber in der Regel verdrängen wir den größten Zeitunterschied, den Unterschied zwischen dem irdischen Leben das wir jetzt durchlaufen und der Zeit, die danach kommt und keiner zeitlichen Begrenzung unterliegt.
Mit nur einem Wort erinnert Paulus von dem dieses Wort stammt an das, was uns in diesem Leben, „dieser Zeit“, nicht gefällt und immer wieder in Angst versetzt. Es ist das Wort „Leiden“. Wir wollen alle glücklich, gesund und sorglos leben. Das ist auch verständlich, das wollen wir alle. Leiden will keiner, und trotzdem;wir leiden unter Krankheiten und leben trotzdem ungesund. Wir rauchen und haben trotzdem große Angst vor dem Lungenkrebs, der durch das Rauchen gefördert, oder gar verursacht wird. Wir leiden unter Lieblosigkeit sind aber nicht bereit, Liebe weiterzugeben. Wir leiden darunter das Partner und Kinder nicht mit uns reden, bekommen aber selbst den Mund zum Reden nicht auf. Wir leiden, weil wir aus so manchem teuflischen Kreislauf nicht herauskommen.


Im Grunde sind dies alles Dinge die wir ändern oder wenigstens positiv beeinflussen können oder könnten. Wir schaffen es nicht und leiden darunter. Aber wir leiden auch unter Problemen, die wir nicht oder kaum beeinflussen können.Die gegenwärtige Weltpolitik erinnert uns wieder erneut an die atomare Bedrohung. Uns macht die ganze globale Ungerechtigkeit zu schaffen. Die Umweltzerstörung nimmt immer bedrohlichere Formen an. Wir dürfen das unermessliche Leid von Millionen Christen nicht vergessen, die Ermordung, Verfolgung Terror, Gefängnis, Verfolgung und Folter erleiden, nur, weil sie Christen sind. Wir denken an das Leid der Kinder die mit ansehen mussten und müssen, wie ihre Eltern ermordet werden weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Das unermessliche Flüchtlingselend hat ein nie dagewesenes Ausmaß angenommen. Wir dürfen nicht am Leid von Millionen Sklavinnen und Sklaven achtlos vorbeigehen die weltweit als Arbeits- oder Sexsklaven gehalten werden. Entsetzliche „Leiden dieser Zeit“ überall.
Die Bibel nimmt alle diese Leiden ernst. Gott ist das nicht egal. Er leidet mit. Aber dieses Wort weitet den Blick für die andere Zeit. Es ist die Zeit nach diesem zeitlich begrenztem Leben, nach unserem Tod, die keiner zeitlichen Begrenzung unterliegt, die Ewigkeit. Die Leiden mit denen wir jetzt konfrontiert sind werden von Gott weder verharmlost noch für unwichtig gehalten. Die Schwere aller Leiden gehalten bei Gott ihr Gewicht. Aber Paulus stellt den Leiden dieser Welt das vergleichsweise gegenüber was danach für die kommt die ihr Leben in die Hände Gottes und seines geliebten Sohnes Jesus Christus gelegt haben.Es wird eine überaus große Herrlichkeit sein. Es wird ein ewiges Leben ohne jede Qual sein. Es wird der große Friede sein der von unserer Vernunft nicht erfasst werden kann.


Ich rufe dich auf, der du diese Zeilen liest. Gib dein Leben mit all seiner Schuld und seinem Versagen in Gottes Hände. Erlebe die Vergebung deiner Schuld durch das Blut Jesu Christi, der auch für deine Schuld am Kreuz von Golgatha starb. Du wirst dann nicht nur an der ewigen Herrlichkeit teilhaben. Du wirst auch in deinem irdischen Leben den Sieg über irdische Leiden und Gebundenheiten erleben dürfen und mit dem Leid dieser Welt besser zurechtkommen.

(C) Siegfried Eger

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