10.jpg
Facebook

Kopfermann+Band Konzertlesung

 

Monatsspruch März 2019

„Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“ 1. Samuel 7,3

Da erinnert man sich immer wieder an eine bestimmte Arbeit die unbedingt erledigt werden muss. Ständig wird die Sache auf „morgen“ verschoben. Schließlich, es geht nicht anders, wende ich mich der Sache zu um sie zu erledigen. Mit ganzem Herzen? Weit gefehlt!

Es ist gut wenn wir das, was wir zu tun haben, freudig und mit ganzem Herzen und voller Überzeugung erledigen. Nur so haben unsere Entscheidungen die Basis der Glaubwürdigkeit.

In der Regel gehen Arbeit und gefällte Entscheidungen an unseren Mitmenschen nicht spurlos vorbei. Was du tust tust, tust du nicht nur für dich sondern auch für deine Familie, für die Menschen denen du begegnest, für die die von dem was du herstellst leben, für die Gesellschaft. Gleich in welchem Umfeld. Die einen werden sich über deine Arbeit freuen, andere werden sich vielleicht darüber ärgern oder aus irgend einem Grund unzufrieden sein. Das ist ganz natürlich. Wendest du aber deinem Tun dein ganzes Herz, deine Leidenschaft zu, tust du die Dinge des Lebens mit Freude und Liebe, dann ist das spürbar. Dann ist das überzeugend. Du willst den Menschen dienen für die deine Arbeit geschieht. Und vor allem willst du ohne Zwänge arbeiten und andere werden sich überzeugen lassen.

Hier ist im Textwort vom „Herrn“ die Rede. Damit ist Gott gemeint. Schauen wir also in das geschichtliche Umfeld des Textes. Das Volk Israel hatte sehr viel mit Gott erlebt. Gott hatte sie aus der Sklaverei der Ägypter befreit. Er hatte sie in das Land ihrer Vorfahren gebracht, den Gott dieses Land zugesagt hatte. Gott hatte sie gute Zeiten erleben lassen. Zur Bedingung hatte Gott die Abkehr vom Götzendienst gefordert und geboten nur ihn, dem wahren Gott zu dienen. Aber daran hatten sie sich nicht gehalten. Samuel hatte nun während einer Volksversammlung die Abkehr von jeglichem Götzendienst gefordert. Nur Gott ihrem Herrn sollten sie alleine dienen. Nun hätte man sagen können: wenn es eben nicht anders geht, verzichten wir halt auf den Götzendienst und leben anders als die Völker um uns herum. Aber das reicht nicht.. Es muss von ganzem Herzen und aus voller Überzeugung geschehen!

So ist es erst recht mit deiner Beziehung zu dem großen allmächtigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus. Für unsere Schuld starb Jesus am Kreuz. Der Versuch einer Hinwendung zu ihm – vielleicht hat es mit dem Glauben an Gott doch etwas auf sich – geht daneben. Da ist das Herz nicht dabei. Du musst erst von der Größe Gottes und seiner unbegreiflichen Liebe zu dir überwältigt sein. Dann zeigt dir Gott wo du deine Götzen hast u8nd gibt dir die Kraft, sie in den Papierkorb deines Lebens zu stecken. Wenn du dich Gott zugewendet hast, wird dein Herz zur Ruhe kommen. Dein Leben wird sich lohnender gestalten. Es wird von Lasten, Süchten und Ängsten frei. Du wirst dein Leben als Dienst für Gott begreifen und erkennen, wie wertvoll du in Gottes Augen bist.

 

Euer Siegfried Eger

 

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Internetseite. Durch die Nutzung unserer Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
zur Datenschutzerklärung 👍 Ich stimme zu 👎 Ich lehne ab