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Ein Abend für die Mission

Adonia 2019 "Isaak"

Monatsspruch August: 2019

Geht und verkündet: "Das Himmelreich ist nah“. Matthäus 10, 7

Hier geht es um einen Auftrag; und damit sind wir wohl vertraut. Wir haben bereits Aufträge ausgeführt und andere beauftragt, sei es im dienst, in der Gemeinde oder der Familie. Wir wissen sehr wohl um die Verschiedenheit von Aufträgen. Es gibt wichtige oder weniger wichtige, gute oder schlimme, solche die wir gerne ausführen und andere, vor denen uns graut. Es gibt Auftraggeber denen wir vertrauen. Bei anderen beschleicht uns Bedenken. Hier ist es Jesus Christus selbst, der seine Jünger beauftragt. Sie sollen zu den Menschen in ihrem Umfeld gehen und ihnen das weitergeben, was Jesus sie gelehrt hat. Das Ziel des Predigtauftrags umreißen diese wenigen Worte: „Das Himmelreich ist nah“. Das Himmelreich ist euch, ist dir ganz persönlich, nah.
Diese Botschaft ist mehr als der Hinweis auf das Himmelreich das denen die an Gott glauben nach diesem Leben zugesagt ist. Die Botschaft geht weiter: das Himmelreich ist in deiner Nähe, du kannst es jetzt schon haben.
Was erwartest du wenn du hörst, das Himmelreich ist in deiner unmittelbaren Nähe? Kannst du etwas damit anfangen? Können wir uns die Hölle nicht leichter vorstellen? Zwei Beispiele.
Es ist noch nicht lange her, da tagte in Hamburg der G 20 Gipfel. Wir erinnern uns an die Berichte von Krawallen und schlimmen Ausschreitungen. Auf Transparenten war u.a. zu lesen:“Willkommen in der Hölle“.
Vor wenigen Tagen brannten große Waldgebiete in der Nähe von Sibenik an der Adria. Der Brand reichte bis an die Autobahn heran. Autofahrer die noch vor der Absperrung auf die Autobahn fuhren berichteten: "Es war eine Fahrt durch die Hölle“.
Zwei verschiedene „Höllen“. Die eine machten sich Menschen selbst, die andere ein Höllenfeuer in dem man umkommen kann. Aber ebenso ist es, nur umgekehrt, mit dem Himmelreich. Es liegt am Umgang miteinander ob wir himmlische oder höllische Lebensumstände haben. Aber wie oft liegt uns daran himmlische Umstände zu schaffen und es gelingt nicht. Oder. Unser Lebensraum, unser Umfeld ist schön und erholsam und auf einmal bricht ein Feuer aus und verzehrt, was doch so schön und kostbar war. Es scheint eine sehr unsichere Sache zu sein mit den himmlischen Verhältnissen auf unserer Erde.
Wenn Jesus Christus von himmlischen Verhältnissen auf unserer Erde spricht, spricht er von sich, seiner Gegenwart, seinem Wort, seinem Frieden. Die Hölle auf Erden ist das Endprodukt der Schuld von uns Menschen. Sie ist das Ergebnis dessen was wir uns ständig antun, dessen das ständig zu Gott gen Himmel schreit.
Damit richtet sich unser Augenmerk wieder auf das, was Jesus Christus, Gottes Sohn und einziger Schuldlose, für uns am Kreuz von Golgatha getan hat. Er hat alle Schuld der Welt getragen. Nur durch den Wegfall unserer Schuld kann es auf Erden zu himmlischen Verhältnissen kommen, auch dann, wenn uns höllische Verhältnisse umgeben.
Jeder weiß um seine persönliche Schuld. Jeder weiß wie schwer es ist, Schuld zuzugeben. Aber sie verfolgt uns täglich. Deshalb: wende dich im Gebet an Jesus, bitte um Vergebung, bitte auch andere darum, folge Jesus nach, übergib ihm dein Leben und deine Schuld ist nicht mehr bei dir, sondern bei Jesus. Dann zieht großer Friede in dein Herz und du erlebst trotz aller unzulänglichen Situationen deines Lebens die Realität des Himmelreichs auf Erden. Dann ist Jesus da. Er kann dein Leben heilsam verändern. Dann erlebst du Frieden und Himmelreich.

(C) Euer Siegfried Eger

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