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Bild Jahreslosung 2019

 

Dies ist die Jahreslosung für 2019: “Suche Frieden und jage ihm nach.“


Das Wort wurde Psalm 34,15 entnommen, dort heißt es: “Lass ab vom Bösen und Tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach.“


Vorsätze für das Neue Jahr gibt es offenbar viele. Nicht alle werden auch in die Tat umgesetzt.

 

Bitte hier weiterlesen ...  

 


Monatsspruch Juni 2018:

 

“Vergeßt die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.“

Hebr. 13.2.


Vor Jahren stellte mir jemand folgende Frage: „Was haben Gäste und Fische gemeinsam?“ Antwort: „Beide fangen am dritten Tag an zu stinken“.
Wir wollen ja gastfrei sein und sind es auch. Aber das ist oft gar nicht so einfach. Der Gast bringt den Tagesrhythmus durcheinander. Es gibt noch so viel zu bedenken denn der Gast soll es doch so angenehm wie möglich haben. Und schon haben wir uns und vielleicht auch den Gast überfordert. Man möchte ja vielleicht etwas sagen, aber weil man höflich ist, verzichtet man darauf. Nicht nur Ehrlichkeit, sondern auch Bescheidenheit – es muss nicht alles super sein – helfen ebenso wie Gelassenheit und Fröhlichkeit, herzlich mit den Gästen umzugehen.
Wir denken dabei aber auch an die Flüchtlinge, die aus vielen Ländern der Welt zu uns kommen. Not, Vertreibung, Hunger und Krieg haben sie zu Flüchtlingen gemacht. In Deutschland leben seit vielen Jahren Ausländer, die sich in unterschiedlicher Weise aber meist gut, hier eingelebt haben. Warum wird das Problem jetzt, wo die Not der Flüchtlinge so entsetzlich groß ist, zum großen Problem hochgespielt? Und jetzt spreche ich als Christ. Mein Glaube verpflichtet mich mitzuhelfen, dass Flüchtlinge bei uns heimisch werden und sich bei uns wohl fühlen. Mein christlicher Glaube drängt mich dazu ihnen die Liebe Jesu nahe zu bringen und dies auch zu bezeugen. Es ist mir ein Anliegen, dass die Christen unter den Flüchtlingen vor Verfolgung durch islamische Flüchtlinge geschützt werden. Diese Verfolgung würde für christliche Flüchtlinge in sog. Ankerzentren zur Hölle werden.
Aber der Monatsspruch spricht auch von Engeln. Nicht jeder Gast ist ein Engel. Es gibt aber mehr Engel unter ihnen als man denkt. Wegen dieser Engel lohnt es sich, gastfrei zu sein. Und aus manchem ist während er Gast sein durfte, ein Engel geworden. Was ist eigentlich ein Engel? Ein Engel ist ein Bote der im Auftrag Gottes gute Botschaft bringt. Das bleibt nicht ohne Folgen. Diese Folgen sind das Gute, das wir einander tun können und sollen. Also ist ein Gastgeber in jedem Fall ein Engel.

(C) Siegfrid Eger

Monatsspruch Mai 2018:

 

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“. Hebr. 11,1.

"Ich glaube nur, was ich sehe". Wirklich? Und was ist mit dem das du nicht siehst, das aber auch existiert?

Der christliche Glaube ist kein vages „für möglich halten“ von Dingen, die ich nicht beweisen kann. Christlicher Glaube ist ein Festhalten an Gott der sich mir, ungesehen gezeigt hat und zu dem ich ein persönliches Verhältnis aufbauen konnte. Das dürfen wir schon jetzt in diesem begrenzten und vergänglichen Leben haben und täglich im Vertrauen auf Gott erleben. Die Zuversicht die dieser Monatsspruch benennt, ist die für uns noch unfassbare Herrlichkeit die wir erleben dürfen, wenn wir dieses irdische Leben verlassen.

„Ein Nichtzweifeln an dem , das man nicht sieht“. Es geht hier Also um das, was man nicht sieht, obwohl es da ist. Damit sind natürlich Unsicherheiten verbunden, die zu Zweifeln führen können.

Bin ich bei Dunkelheit und Nebel auf einer bekannten Strecke unterwegs, kann sehr wohl Unsicherheit aufkommen. Ich weiß genau um eine markante Stelle auf der Strecke aber ich bin unsicher, ob ich sie schon erreicht habe oder nicht, ob ich sie gar schon hinter mir ließ . Da hätte ich abbiegen müssen. Bin ich noch richtig?

Unser Glaube bewahrt uns also nicht vor Zweifeln, lässt uns aber nicht verzweifeln. Ich kann meine Wegstrecke nicht reißbrettgenau analysieren, aber ich weiß mich auf meinem Weg mit Gott unterwegs, zu ihm hin und in seinem Einflussbereich . Oft sehe ich Dunkelheiten auf meiner Lebensstrecke. Aber ich weiß: Gott erleuchtet immer wieder diese Wegstrecke bevor ich hoffnungslos abirre und er zeigt mir klar, wo ich mich befinde und an welchen Stellen ich Korrekturen vornehmen muss.

Jeder Mensch glaubt etwas. Es fragt sich nur, was.

(C) Siegfried Eger

Monatsspruch März 2018

Jesus Christus spricht: „Es ist vollbracht.“ Joh. 19,30

Vollbringen, etwas zu Ende bringen, zum Erfolg führen. Wer will das nicht. Oft schaffen wir es nicht oder sind mit dem Ergebnis unzufrieden. Auch wenn wir mit dem Ergebnis zufrieden sind; das nächste Ziel wird schon angepeilt und die Hürden werden höher gelegt. So sind wir es gewohnt. Alles was wir vollbringen ist bei genauem Hinsehen unvollkommen, verbesserungsfähig und ohne Ewigkeitscharakter.

Diese Worte „Es ist vollbracht“ sind die letzten Worte, die unser Herr Jesus Christus als Mensch auf dieser Erde sprach, bevor er unter entsetzlichen Qualen am Kreuz von Golgatha starb. Er starb diesen furchtbaren Tod wie viele andere, ob sie nun vor dem Gesetz schuldig geworden waren oder der Willkür der Mächtigen zum Opfer fielen. Viele Menschen wurden in damaliger Zeit so furchtbar hingerichtet.

Mit diesen Worten Jesu war nicht nur sein Leiden am Kreuz beendet worden. Es war damit das größte Werk der Menschheitsgeschichte vollbracht. Der Sohn Gottes selbst hatte dem Teufel die Macht über die Menschen entzogen. Mit seinem Kreuzesleiden hatte er, der einzige Schuldlose unter den Menschen, die Schuld einer ganzen Menschheit gesühnt und so den Menschen den Zugang zu Gott ermöglicht. Unsere persönliche Schuld hatte er damit auf sich genommen. Nun kann Schuld vergeben werden. Nun kann und täglich unsere Seelenlast abgenommen werden. Jesus hat jedem Menschen ermöglicht, Frieden mit Gott zu erfahren und dies nicht nur für dieses begrenzte irdische Leben sondern darüber hinaus für die Ewigkeit in die wir eintreten, wenn wir dieses Leben verlassen müssen.

Was kein Mensch schaffen konnte, hat Gott geschafft. Gott hat mit Jesus Christus für uns das große Ziel erreicht, das nicht mehr überboten werden braucht oder kann. Dieses Ziel hat ewigen Bestand. So ist dieses Ziel für jeden der diese Zeilen liest erlösende Wirklichkeit. An Jesus Christus, den einen Sohn Gottes glauben hat ewige Erlösung von der eigenen Schuld, den eigenen Verfehlungen zur Folge und darf zu einem Leben führen, das nun von Gott gesegnet und getragen wird.

(C) Siegfried Eger

 

Ein Wort für 2018 !

Zu Beginn des neuen Jahres lesen wir ein Bibelwort das ganz am Ende der Bibel steht: “Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“. Offb. 21,6.

Wir gehen in Deutschland trotz guten Wohlstandes mit großen Unsicherheiten und einer provisorischen Regierung in das neue Jahr. Wir haben was wir brauchen. Oder doch nicht? Wir haben es sicher. Oder nimmt es uns doch jemand weg?

In diesem Bibelwort kommt uns Gott entgegen, nicht mit dem was uns unter den Händen zu zerrinnen droht sondern mit dem, was ewig bleibt. Es ist zugleich das, was wir dringend brauchen. Wir merken den Mangel an dem, das wir nur schwer beschreiben können. Es wird mit dem Vergleich „Lebendiges Wasser“ umschrieben. So wie das Wasser Kraft hat Leben zu erhalten so ist das was von Gott kommt wirkliche Lebenserfüllung. Und diese Lebenserfüllung ist die Voraussetzung dafür, das Leben gelingt. Es ist die Kraft die Mut gibt, uns Gott ganz anzuvertrauen. Sie gibt uns die Möglichkeit das eigene Leben realistisch zu sehen und darüber hinaus auch das Leben der anderen, auch das Leben derer, denen wir lieber aus dem Weg gehen .Es ist das Wissen: alle diese Lebenswege kann und will Gott wieder in Ordnung bringen wenn wir ihm dies genehmigen. Dafür gibt er uns die Kraft, die hier mit „lebendigem Wasser“ umschrieben wird. Und er gibt dies Alles umsonst, ohne Hintergedanken, ohne Gegenleistungen zu wollen. Und mit diesem Angebot verändert er täglich heilsam unser Leben. So stillt Gott unseren unbeschreiblichen Lebensdurst. Damit stellen wir unser Leben unter Gottes Herrschaft, die weder gefährdet noch provisorisch ist.

Monatsspruch für Januar: „Der 7. Tag ist der Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren“. 5. Mose 5,14.

Nun ja: die Gesellschaftsordnung damaliger Zeit war anders als heute. Das geht schon aus Zitat hervor. Aber gleich ist die Notwendigkeit eines Ruhetages ohne Arbeit. Der war damals natürlich nicht garantiert. Die Frage nach einem Ruhetag wurde in den Völkern damals wohl kaum gestellt.

Weiter fällt die Sorgfalt auf, mit der der freie Tag für alle gleichberechtigt gefordert wird. Alleine daran – gleiches Recht für alle – ist erkennbar, ob eine Forderung von Gott kommt oder nicht.

Aber Gott kommt nun direkt zur Sprache. Es geht nicht nur darum das sich Gott auf die Seite gerechter Forderungen stellt. Gott ist und bleibt, im Gegensatz zu erschreckend vielen Menschen; Der Garant der Gerechtigkeit. Aber der Feiertag soll nicht nur der notwendigen Erholung diesen. Er soll auf Gott hinweisen, Gott geweiht werden und uns die Möglichkeit geben, uns immer wieder neu auf Gott zu besinnen und unser Leben nach ihm auszurichten. Er soll Gott in besonderer Weise Gott die Ehre geben. Er soll die Gemeinschaft untereinander Fördern. Der Gottesdienst am Sonntag ist dazu die Supergelegenheit. Übrigens: Ungerechte Menschen die alles nur für sich alleine haben wollen, können sich sicher nicht so recht erholen.

(C) Siegfried Eger

 

Monatsspruch April:

„Jesus Christus spricht: ‘Friede sei mit euch! Wie mich mein Vater gesandt hat, so sende ich euch.‘“ Joh.20,21

Friede – wie sehr sehnen wir uns danach! Regelmäßig erreichen uns schreckliche Nachrichten von Kriegen und Bürgerkriegen aus allen Teilen der Welt. Wir hören von tausendfachen Opfern. Wir sind dankbar für den Frieden in unserem Land und in Europa. Aber wie sieht es mit dem Frieden in unserem persönlichen Leben aus? Oft fehlt in den Familien, in Schulen und im Berufsleben, in der Nachbarschaft oder im Gespräch mit Menschen die als Flüchtlinge zu uns kommen, die nicht hier ansässig sind oder die eine andere Auffassung vertreten wie wir, bedenklich aus?
Jesus Christus spricht die o.g. Worte, als er nach seiner Auferstehung seinen verängstigten und ratlosen Jüngern als der Auferstandene erscheint. Nach Jesu Kreuzigung hatten sie sich zurück gezogen. Von seiner Auferstehung hatten sie gerade von den Frauen erfahren die den toten Jesus mit einer Einbalsamierung die letzte Liebe erweisen wollten. Diese Nachricht konnten die Jünger weder glauben noch verkraften. Und nun erscheint ihnen Jesus selbst und gibt ihnen zwei Dinge mit auf den weiteren Lebensweg, mit denen er auch uns bereichert und beschenkt.
Das eine ist der Friede. Der Friede fängt bei mir an. Ich kann und soll ein Mensch des Friedens, ein Mensch des Friedens Gottes sein, auch und gerade, wenn ich von Unfrieden umgeben bin. Ich kann ein Mensch des Friedens sein, weil ich Frieden mit Gott gefunden habe. Wie ist das möglich? Das was jeden Menschen von Gott trennt ist seine eigene Sünde. Sie verhindert den Frieden mit Gott. Diese Sünde hat Jesus Christus, der einzig Sündlose und Sohn Gottes am Kreuz von Golgatha mit seinem Leiden und Sterben auf sich genommen. Nun ist Frieden mit Gott für jeden möglich.
Das andere ist der Auftrag den Jesus hier sowohl seinen Jüngern als auch seinen Leuten heute gibt. Er sendet uns zu denen die diesen Frieden mit Gott noch nicht haben, aber dringend brauchen. Aber nicht in Eigenregie. Die Sendung für den Friedensauftrag kommt von Gott selbst, dem Vater und Schöpfer. Gott gab Jesus seinem Sohn diesen Auftrag. Und nun gibt Jesus selbst diesen Auftrag seinen Jüngern weiter und damit allen, die durch diesen Auftrag Menschen des Friedens Gottes geworden sind. Deshalb fasse Mut, diesem Auftrag gerecht zu werden damit viele Menschen zum Frieden mit Gott kommen. Jeder der uns begegnet braucht diesen Frieden. Nur dieser Friede kann den Weltfrieden stabilisieren.

(C) Siegfried Eger

Monatsspruch für Februar 2018:

„Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Mund und in deinem Herzen, dass du es tust.“ 5. Mose 30,14


„Kannst du denn nicht gehorchen!“ Wie oft haben wir diesen Satz als Kinder gehört und als Erwachsene weitergegeben. Gehört werden die Worte wohl. Aber oft werden sie bewusst so weit weg geschoben als müssten wir sie so weit her holen. Aber ge-horchen ist mehr. Da muss man das Gehörte in die Tat umsetzten. Warum fällt uns das so schwer? Es ist unbequem und macht Mühe. Wir sind anderer Meinung. So haben beispielsweise Kinder oft eine andere Meinung als Erwachsene. Das ist normal. Oder wir halten das Gesagte einfach nicht für erforderlich. Wir fühlen uns gegängelt und benachteiligt. Aber vor allem sehen wir unsere Freiheit gefährdet. Wir wollen tun und lassen was wir möchten. Umgekehrt sehen wir das Ganze komischerweise oft anders. Anderen etwas zu sagen beeinträchtigt nicht unsere Freiheit und wir blenden einfach aus, dass wir damit die Freiheit derer einschränken, denen wir etwas sagen.
Wie lösen wir das Problem? Zum einen ärgern wir uns, weil so wenig von dem in die Tat umgesetzt wird, was wir anderen sagen. Zum anderen schieben wir alles „auf die lange Bank“, haben Ausreden und kommen zu dem Schluss, dass das Gesagte jedenfalls zurzeit nicht realisierbar ist.
Dieses unser Verhaltensmuster ist nicht neu. Bereits Gott hatte es bei seinem Volk Israel festgestellt. Es war 40 Jahre lang durch die Wüste gewandert bevor es zum gelobten Land, zum von Gott zugesagten Heimatland kam. Dabei hatte das Volk die Gebote Gottes oft ignoriert, mit fatalen Folgen. Gehört ja, befolgt nicht. Deshalb mahnte Gott immer wieder sein Volk, sich zu ihrem eigenen Nutzen nach seinen _Geboten zu richten. Ausreden ließ Gott nicht gelten. So machte dieses Volk immer wieder dieselben Erfahrungen, die wir heute auch machen; Erfahrungen mit Gott und seinem Anspruch und den Erfahrungen die wir miteinander machen.
Wir können das was uns Menschen sagen ignorieren. Andere können ignorieren was wir sagen. Das muss nicht schlimm sein. Aber wenn wir Gottes Gebote ignorieren, hat das schlimme Folgen. Richten wir uns also zuerst nach Gottes _Geboten. Das wird sich auch wohltuend auf das auswirken, was wir anderen sagen und von dem wir hoffen, dass es ernst genommen wird.

(C) Siegfried Eger

 

Der Monatsspruch für Dezember ...

... steht im Lukas-Evangelium 1,78+79

 

„Durch die herzliche Barmherzigkeit Gottes hat uns der Sohn Gottes besucht erstmalig aus der Höhe, damit er denen erscheint die in der Finsternis sitzen und vom Schatten des Todes bedroht sind: so ist der Weg zum Frieden wirklich möglich“.

 

Nun haben wir bereits den letzten Monat des Jahres. Wir freuen uns auf das Weihnachtsfest, auf Geschenke, Stimmung und hoffentlich mehr Zeit, das alles zu genießen. Sicher ist auch schon der eine oder andere Besuch geplant. Entweder wir empfangen ihn, oder wir statten selbst einen Besuch ab.

Von dem wesentlichsten Besuch des Weihnachtsfestes spricht der Monatsspruch für Dezember. Er rückt damit das Wesentliche des Festes in den Mittelpunkt. Wir bekommen Besuch – direkt von Gott. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus direkt zu uns geschickt; als kleines Kind, schutzbedürftig und auf Hilfe angewiesen . So ist jedes kleine Kind schutzbedürftig – aber sind wir Erwachsenen dies nicht ebenso? Weil wir das sind, kam Gott zu uns und will dies auch noch heute und hier. Gott kam in Jesus Christus um unsere Härte und Lieblosigkeit durch seine Barmherzigkeit zu besiegen. Gott Weiß, dass wir von ihm abgerückt sind. So nimmt er mit dem was er für uns tat alles weg, was unsere Beziehung zu Gott verhindern will.

Bei wem kommt er an? Bei denen die „in Finsternis und Schatten des Todes sitzen“. Das ist nicht gerade ein erstrebenswertes Ziel für einen Besuch. Weihnachtsbaum und gemütliche Party ist da wohl angenehmer. Nein, Gott geht bewusst zuerst zu denen die ihn am meisten brauchen und bei denen es oft hoffnungslos, vielleicht sogar katastrophal aussieht. Aber jetzt mal ehrlich: ob mit oder ohne Weihnachtsbaum sieht es in manchem Leben oft dunkel und hoffnungslos aus. Einander helfen ist ein guter und dringender Aufruf, gerade zu Weihnachten. Aber das ist noch nicht alles. Einander zu Jesus Christus und damit zu Gott zu bringen ist heute mein guter Rat an alle, die diese Zeilen lesen. Lass dich von ihm besuchen und erwidere diesen Besuch durch die große Lebensentscheidung für ihn. Du darfst erleben wie Gott dann persönliche Finsternis durch sein herrlichen Licht austauscht.

(C) Siegfried Eger

 

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