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50.-51. Kalenderwoche

††† 98.800 Kinder werden
bis zum Ende der 52. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – In den USA singen im Dezem-
ber christliche Lebensrechtler vor 80
Abtreibungskliniken der Organisation
„Planned Parenthood“ (Geplante Eltern-
schaft) Weihnachtslieder. Die Aktion
„Frieden im Mutterleib“ wird seit 2003
vom Lebensrechtsbündnis „Pro-Life
Action League“ (Chicago/Bundesstaat
Illinois) durchgeführt. Wie das Bündnis
mitteilte, haben 2016 nach der Aktion
9 Mütter ihre Abtreibung abgesagt. In
den USA werden jährlich über 1,2 Millio-
nen Kinder abgetrieben.

(C) ideaSpektrum 50.-51./2017

49. Kalenderwoche

††† 93.100 Kinder werden
bis zum Ende der 49. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – Bayern ist gegen die Abschaf-
fung des Werbeverbots für Schwan-
gerschaftsabbrüche. „Es geht um den
verfassungsrechtlich gewährleisteten
Schutz ungeborenen Lebens“, sagte der
bayerische Justizminister Winfried Baus-
back (CSU).

(C) ideaSpektrum 49/2017

47. Kalenderwoche

††† 89.300 Kinder werden
bis zum Ende der 47. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – In Montenegro in Südosteuropa
sind Töchter offenbar unerwünscht. Das
berichtet das ARD-Magazin „Weltspie-
gel“. Mädchen würden gezielt abgetrie-
ben. Das zeige die Statistik. Während in
der EU statistisch auf 100 Mädchen 103
Jungen kommen, sind es in dem Balkan-
staat Montenegro 110 Jungen. Dahinter
stehe die im Land weit verbreitete
Anschauung: „Nur wer einen Sohn hat,
ist ein echter Mann.“ Montenegro hat
642.000 Einwohner.

(C) ideaSpektrum 47/2017

50. Kalenderwoche

††† 95.000 Kinder werden
bis zum Ende der 50. Woche dieses Jah-
res in Deutschland nach offizieller Sta-
tistik im Mutterleib getötet worden sein.
– Ein Plädoyer gegen Abtreibungen ist
in der Frauenzeitschrift „Lisa“ zu lesen:
die Geschichte von Yvonne Remmert
(Lippstadt). Die 38-Jährige leidet an
Brustkrebs. 2015 wurde sie während der
Chemotherapie schwanger. Die Ärzte
raten zur Abtreibung. Sie entscheidet
sich dagegen für das Baby und für eine
schwächere Form der Chemotherapie.
Im Oktober 2015 kommt ihre Tochter
Zoé May auf die Welt. Sie ist gesund.
Die Mutter muss sich weiteren Chemo-
therapien und Operationen unterzie-
hen. Aber ihr Kind aufwachsen zu sehen,
sei ihr größtes Glück, sagt sie heute.
Auch ihr selbst gehe es immer besser.

(C) ideaSpektrum 50/2017

48. Kalenderwoche

††† 91.200 Kinder werden
bis zum Ende der 48. Woche dieses Jah-
res in Deutschland nach offizieller Sta-
tistik im Mutterleib getötet worden sein.
– Die russische Bürgerinitiative „Für
das Leben“ hat im Kreml eine Million
Unterschriften übergeben, um Abtrei-
bungen verbieten zu lassen. Präsident
Wladimir Putin wird zugleich aufgefor-
dert, schwangere Frauen und Familien
stärker zu unterstützen. In Russland
sind Abtreibungen in den ersten 12
Schwangerschaftswochen erlaubt. Eine
unvorstellbare Zahl – 850.000 ungebo-
rene Kinder – bezahlen diese Regelung
jedes Jahr mit ihrem Leben.

(C) ideaSpektrum 48/2017

46. Kalenderwoche

††† 87.400 Kinder werden
bis zum Ende der 46. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – Kritik an Abtreibungen hat der
Salzburger Weihbischof Andreas Laun
geübt. Sie seien die Pest der heutigen
Welt. Gott habe den Menschen als sein
Meisterwerk geschaffen: "Dies darf ein
anderer nicht zerstören, ohne damit
gegen Gott selbst zu handeln!"

(C)ideaSpektrum 46/2017

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