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51-52. Kalenderwoche 2019

††† 101.400 Kinder werden
bis zum Ende der 52. Woche
dieses Jahres in Deutschland nach
offizieller Statistik im Mutterleib ge-
tötet worden sein. – 136 unabhängige
Abtreibungskliniken in den USA wur-
den zwischen 2014 und 2019 wegen
sinkenden Bedarfs geschlossen. Das
gab der Dachverband des Netzwerks
bekannt, dem 334 Kliniken angehören.
Das US-Zentrum für Krankheitskont-
rolle und Vorbeugung (CDC) erklärte,
dass die Zahl der gemeldeten Abtrei-
bungen in 9 Jahren um 25 % gesun-
ken sei – von 825.240 auf 623.471.

(C) ideaSpektrum 51-52/2019

49. Kalenderwoche 2019

††† 95.550 Kinder werden
bis zum Ende der 49. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – In der Slowakei soll das Abtrei-
bungsgesetz verschärft werden. Bisher
sind Abtreibungen bis zur 12. Woche
der Schwangerschaft möglich. Nun
haben drei Mitglieder der konservati-
ven slowakischen Nationalpartei einen
Vorschlag eingereicht, nach dem Frauen,
die abtreiben wollen, ein Ultraschallbild
ihres Kindes anschauen und seinen
Herzschlag anhören müssen. Damit soll
ihren Angaben zufolge „sichergestellt
werden, dass Frauen über das aktuelle
Stadium ihrer Schwangerschaft infor-
miert werden“. Im September hatte
das slowakische Parlament vier weitere
Gesetzesentwürfe abgelehnt, deren Ziel
es war, Abtreibungen einzuschränken.
Über den neuen Gesetzentwurf soll
das Parlament voraussichtlich am
13. Dezember in Bratislava beraten.

(C) ideaSpektrum 49/2019

 

47. Kalenderwoche

††† 91.650 Kinder werden
bis zum Ende der 47. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – In Nigeria sind „Baby-Fabriken“
keine Seltenheit. Schwangere werden
dort festgehalten und ihre Neugebore-
nen kurz nach der Geburt verkauft. Das
berichtet „tagesschau.de“. Die Mütter
seien meist junge Frauen und Mädchen.
Einige seien vergewaltigt worden, um
sie zu schwängern. Andere seien bereits
schwanger angelockt worden. Ihnen
sei beispielsweise eine Arbeit als Haus-
angestellte versprochen worden. Die
Babys würden an kinderlose Paare aus
Afrika, den USA und Europa für bis zu
1.000 Euro verkauft.

(C) ideaSpektrum 47/2019

50. Kalenderwoche 2019

††† 97.500 Kinder werden
bis zum Ende der 50. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – Schon in der 13. Woche einer
Schwangerschaft können die sich noch
entwickelnden Augen des Babys im
Mutterleib interagieren und die Gehirn-
entwicklung beeinflussen. Das fanden
Forscher der Universität von Kalifornien
(Berkeley) heraus. Diese Erkenntnis
könnte helfen, Probleme wie durch
Tageslicht verursachte Migräne oder
die Wirkungsweise der Lichttherapie
bei Depressionen zu erklären. Bereits
vor zwei Jahren wurde herausgefunden,
dass Babys Gesichter möglicherweise
bereits im Mutterleib erkennen können.

(C) ideaSpektrum 50/2019

48. Kalenderwoche

††† 93.600 Kinder werden
bis zum Ende der 48. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – Das Landgericht Gießen verhan-
delt am 12. Dezember erneut den Fall
der Abtreibungsärztin Kristina Hänel.
Dabei geht es um den Vorwurf der
verbotenen Werbung für Abtreibungen.
Die erneute Verhandlung sei erforder-
lich, nachdem das Oberlandesgericht
Frankfurt das Urteil des Landgerichts
Gießen aufgehoben hat. Hänel war vor
zwei Jahren vom Amtsgericht Gießen zu
einer Geldstrafe verurteilt worden, weil
sie auf der Internetseite ihrer Praxis über
Schwangerschaftsabbrüche informierte.
Hänel hatte Revision eingelegt.

(C) ideaSpektrum 48/2019

46. Kalenderwoche

††† 89.700 Kinder werden
bis zum Ende der 46. Woche dieses
Jahres in Deutschland nach offizieller
Statistik im Mutterleib getötet worden
sein. – In Armenien werden jedes Jahr
1.400 Kinder abgetrieben, weil sie weib-
lich sind. Zwar gibt es seit 2016 ein Ge-
setz, das solche geschlechtsbezogenen
Abtreibungen verbietet. Dennoch be-
drängen vor allem Familien Schwangere
zur Abtreibung, sollten die Frauen ein
Mädchen erwarten. Der Glaube daran,
dass ein Sohn wertvoller sei als eine
Tochter, ist noch immer weit verbreitet
in dem Land, so der „Spiegel“.

(C) ideaSpektrum 46/2019

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