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Wir, als Gemeinde Schmalkalden, treten für das Leben ein:

damit das leben gelingt

  »Du hast mich mit meinem Innersten geschaffen, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet.

Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!
Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen.
Als ich gerade erst entstand, hast du mich schon gesehen. Alle Tage meines Lebens hast du in dein Buch geschrieben – noch bevor einer von ihnen begann!«
Die Bibel; Psalm 139, Verse 13-16
 
 
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  »Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete, und ehe du geboren wurdest, habe ich dich erwählt, um mir allein zu dienen.«
Die Bibel; Jeremia 1, Vers 5a
 
 
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Grüne und das Kückentöten
 

ZITIERT aus: ideaSpektrum 38/2020

Das Statement ist tatsächlich nachzulesen bei den Pressemeldungen der Grünen im Bundestag:

„Der Ausstieg aus dem Kükentöten ist überfällig und nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts
von 2019 besteht höchster Zeitdruck, das Elend zu beenden.
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass auch ungeschlüpfte Küken ab dem 7. Tag Schmerzen fühlen können.“

– Gut, und jetzt noch den klassischen Schritten der Logik folgen, dann kommen wir auch zur
Empathie für Kinder, die bei Abtreibungen leiden und sterben. –

Der Leiter des "Instituts für urbane Transformation", Rainer Schacke, auf „Facebook“.

  

abtreibung und dann
 
 
Im Herbst 2009 trifft Eugenia eine folgenschwere Entscheidung. Die junge Mutter eines zehn Monate alten Mädchens ist erneut schwanger – von einem Mann, mit dem sie ihre Zukunft nicht verbringen will.
Alleinerziehende Mutter zweier Kinder von zwei Männern? Ausgeschlossen, denkt die damals 22-Jährige. Sie ist verzweifelt und vertraut sich ihrer Hebamme an, die sie zu dem Zeitpunkt noch besucht. Eugenia sagt, dass sie da „einen Gedanken“ im Hinterkopf habe. Ob man die Situation nicht zeitnah „lösen“ könne? Die Hebamme beschleunigt den Entscheidungsprozess. Sie zeigt Verständnis. Eine Abtreibung sei auch nicht schlimm, weil es doch bloß „etwas Gewebe ist“.
Eugenia reicht diese Aussage. Sie will nichts weiter hören, sehen, denken. „Dieses Etwas in meinem Bauch ist noch ein Zellklumpen“, beruhigt sie sich.
Dass sie selbst bislang ganz anders darüber gedacht hat, ist ihr in dem Moment egal.
 

 

02. Kalenderwoche 2021

††† 3.880 Kinder werden bis zum Ende der 2. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – In den USA ist die Anzahl der Kliniken, die chirurgische Abtreibungsverfahren anbieten, seit 2009 von 713 auf 458 gesunken. Allerdings ist in dem Zeitraum die Zahl der Kliniken, die Abtreibungspillen einsetzen, von 131 auf 248 gestiegen. 2020 haben vier Abtreibungskliniken ihren Dienst beendet, so die Lebensrechtsbewegung Operation Rescue. In den USA gibt es jährlich etwa 862.000 Abtreibungen.

(C) idaSpektrum 02/2021

52.-53. Kalenderwoche 2020

††† 100.880 Kinder werden bis zum Ende der 52. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – Britische Eltern, die mehr als zwei Kinder haben wollen, werden in Großbritannien gezielt steuerlich benachteiligt, berichtet die Internetplattform „The Guardian“. Das führe zu steigenden Abtreibungszahlen. Die Zeitung berief sich auf den britischen Schwangerschaftsberatungsdienst, den führenden Abtreibungsanbieter Großbritanniens. Die wirtschaftliche und berufliche Unsicherheit während der Corona-Pandemie sowie die Zwei-Kind-Politik hätten die Hälfte der von ihr befragten Mütter veranlasst, sich für die Abtreibung zu entscheiden – obwohl sie sonst ihre Babys zur Welt bringen wollten.

(C) ideSpektrum 52-53/2020

 

50. Kalenderwoche 2020

††† 97.000 Kinder werden bis zum Ende der 50. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – Die polnische Bischofskonferenz verteidigt die vom Verfassungsgericht verfügte Verschärfung des Abtreibungsgesetzes gegen Kritik des Europaparlaments. „In einer demokratischen Rechtsordnung darf es kein Recht geben, einen unschuldigen Menschen zu töten“, betonte ihr Vorsitzender Erzbischof Stanislaw Gadecki. Den Titel der EU-Resolution, „Entschließung des Europäischen Parlaments zu der De-facto-Abschaffung des Rechts auf Abtreibung in Polen“, nannte er „irreführend”, denn ethisch und völkerrechtlich existiere kein „Recht auf Abtreibung“.

(C) ideaSpektrum 50/2020

01. Kalenderwoche 2021

††† 3.880 Kinder werden bis zum Ende der 2. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – ideaSpektrum wird auch 2021 jede Woche auf dieses größte Unrecht seit der Zeit der zwei Diktaturen in Deutschland hinweisen – in der Hoffnung, dass es 2021 wieder von kirchlichen und evangelikalen Verbänden zum Thema gemacht wird.

(C) ideaSpektrum 01/2021

51. Kalenderwoche 2020

††† 98.940 Kinder werden bis zum Ende der 51. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – Die Debatte um ein neues Abtreibungsrecht spaltet Argentinien. Präsident Alberte Angel Fernandez will Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche erlauben. Gegner und Befürworter gehen deshalb auf die Straße. Jedes Jahr führen Ärzte in dem Land mehr als 350.000 illegale Abtreibungen durch. Gegen die Neuregelung ist vor allem die katholische Kirche. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Opinaia sind 49% der Argentinier gegen Abtreibung, 35% dafür, 16% wollen sich nicht festlegen.

(C) ideaSpektrum 51/2020

49. Kalenderwoche 2020

††† 95.060 Kinder werden bis zum Ende der 49. Woche dieses Jahres in Deutschland nach offizieller Statistik im Mutterleib getötet worden sein. – In Argentinien hat der linksgerichtete Präsident Alberto Fernández ein Gesetz in Aussicht gestellt, das „die Bestrafung von Abtreibungen beendet“. Tausende Abtreibungsgegner sind dagegen am 28. November auf die Straße gegangen. Zu den Protesten hatten die katholische Kirche und evangelikale Gruppen aufgerufen. In Argentinien, dem Heimatland von Papst Franziskus, sind Schwangerschaftsabbrüche laut einem Gesetz aus dem Jahr 1920 verboten und werden mit bis zu 4 Jahren Gefängnis bestraft. Schätzungen zufolge werden in dem Land jährlich bis zu 500.000 Kin-der abgetrieben.

(C) ideaSpektrum 49/2020

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